Fehlzeitenmanagement

Weil Absentismus Ihr Unternehmen Unsummen kostet & Ihre Geschäftsbilanz ruiniert

Fehlzeitenmanagement in 30 Sekunden:

  • Was es ist:

    Ein Fehlzeitensystem, das Ihnen Gründe über interne Fehlzeiten ganzheitlich und Maßnahmen zur Reduktion liefert - was bedeutet, dass Sie Kosten und interne Zeit & Ressourcen sparen.

  • Ablauf:

    1. Die Fehlzeitenanalyse bestimmt Ihre wichtigsten Kennziffern, was bedeutet, dass Ihre Potenziale und Missstände messbar und transparent werden.
    2. Interne Kooperation bedeutet die Zusammenarbeit zwischen Ihrer HR und unseren Experten. Dadurch werden Sie auf bereits auf die deutlichsten Ursachen Ihrer Krankenquote und verschiedene Mängel hingewiesen, die Sie in Zukunft genauer beobachten können.
    3. Experteninterviews finden zwischen Ihren verantwortlichen Personen (hauptsächlich Führungskräfte mit Personalverantwortung) und unsere erfahrenen Consultants statt. Diese liefern Ihnen Einblicke in wesentliche Methoden und (oft) schwerwiegenden Problemen im Vorgesetzten-Mitarbeiter-Verhältnis. Bedeutet für Sie, dass Sie Ihre Personalentwicklung künftig gezielter und gewinnbringender einsetzen können.
    4. Die Lösungen und Szenarien liefern Ihnen greifbare Mittel und Methoden.
      Ihr Gewinn: Enorme Kostenersparnisse durch weniger Absentismus und spürbare Verbesserungen (Betriebsklima, Führungsverhalten und effizienter eingesetzte interne Ressourcen).

  • Mühelos starten: Angebot anfordern.

Fehlende Mitarbeiter reißen ein enormes Loch in Ihre Bilanz

Kosten  Lohnfortzahlung IWD Fehlzeitenmanagement
Bildquelle: Institut der deutschen Wirtschaft

So viel kosten fehlende Mitarbeiter

Krankenstände kosten unser Land ca. 145 Milliarden Euro pro Jahr. (Quelle: BAuA)

Auf Seiten der Lohnfortzahlung explodieren die Kosten ebenfalls und passierten längst die 50 Milliarden-Marke (siehe Bildquelle).

Was heißt das für Ihr Unternehmen?

Durch Fehlzeiten entstehen Ihnen durchschnittlich 3500 Euro pro Mitarbeiter Ausfall an Bruttowertschöpfung.

Addiert mit der Aktualität der demografischen Krise und des Fachkräftemangels senkt nur ein kennzahlenbasiertes Personalmanagement diese Quoten.

Ein solches Management-System installieren wir seit Jahren erfolgreich in Wirtschaftsunternehmen.

Was sind die Folgen eines hohen Krankenstandes?

Krankmeldungen haben zahlreiche direkte und indirekte Auswirkungen auf Unternehmen:

  • Minderung der Produktivität durch weniger Arbeitskräfte
  • Verpflichtungen zur Zahlung des Gehalts oder des Krankengeldes abwesender Arbeitnehmer
  • Ersatz innerhalb oder außerhalb (Leiharbeiter) des Unternehmens finden, trainieren und bezahlen müssen
  • Bei externem Ersatz drohen hohe Kosten zusätzlich zu den bereits angefallenen internen Personalkosten
  • Die Möglichkeit einer geringeren Kundenzufriedenheit
  • Reduzierung der Motivation und Moral der anderen (gesunden) Mitarbeiter


Andere Mitarbeiter müssen die zusätzliche Arbeitsbelastung tragen, was zu Überlastung, Stress und weiterer Abwesenheit von Krankheit führen kann.
Eine Aviva-Studie zum Thema ergab, dass 15 Prozent aller befragten Organisationen Schwierigkeiten haben, die Kosten für eine Zeitarbeit plus das Gehalt der abwesenden Mitarbeiter zu tragen. 21 Prozent gaben an, dass auch die Servicestandards darunter leiden.

Nur neun Prozent der Befragten der Aviva-Studie konnten sagen, dass die Abwesenheit von Krankheit keinen Einfluss auf ihre Organisation hatte.

Die Abwesenheit von Krankheit hat enorme Auswirkungen auf die Produktivität deutscher Unternehmen. Dabei ergeben sich etliche Messbarkeiten, die durch einen hohen Krankenstand entstehen:

  • Geringeres Mitarbeiterengagement (vor allem in betroffenen Teams)
  • steigende Fluktuation und -kosten
  • weniger Leistungsbereitschaft
  • Teamspirit sinkt
  • Probleme in der Nachbesetzung
  • erhöhte interne Arbeitsbelastung
  • verstärkter Anspruch auf Führungsverhalten
  • mehr Konfliktpotenzial in einzelnen Geschäftsbereichen
  • spürbar und messbar weniger Mitarbeiterzufriedenheit


Welche Studien und Zahlen gibt es zum Fehlzeitenmanagement?

Das Macrothink Institute schätzt, dass 8,7% aller Lohnkosten auf Krankmeldungen der Mitarbeiter zurückzuführen sind.

In einem Unternehmen im Wert von 1 Milliarde Euro (,das 60% seiner Kosten der Lohn- und Gehaltsabrechnung zuschreibt) verursachen Fehlende Beschäftigte damit einen wirtschaftlichen Schaden von 52,2 Millionen Euro.

Und das waren nur die Verwaltungskosten.

Was das für andere wichtige Personalkennzahlen bedeutet, beleuchtet wir in anderen Veröffentlichungen.

Aktuelle Kennzahlen aus Deutschland

  • Fehlzeiten erreichten 2019 in Deutschland ein Rekordniveau (Quelle)
  • 18,5 Tage und damit 5,9 Tage mehr als vor zehn Jahren fehlt ein Arbeitnehmer als Pflichtmitglied einer gesetzlichen Krankenkasse im Schnitt
  • psychische Erkrankungen sind im gleichen Zeitraum um 64,2% gestiegen
  • Sinn der Arbeit (Fehlzeiten-Report 2018): 9,4 Tage fehlen Mitarbeiter im Schnitt, die ihre Arbeit als sinnvoll empfinden - 19,6 Tage fehlen die Beschäftigten, die diesen Sinn nicht finden können
  • 71% der Arbeitnehmer brauchen keine Krankschreibung, um zu Hause zu bleiben - 44 Prozent (Arbeit) bzw. 47 Prozent (Angestellte und Beamte) kennen Personen, die diesen Umstand zum Krankfeiern nutzen.

Fehlzeiten gleich Krankenstand gleich Absentismus - oder nicht?

Wir wehren uns seit Jahren dagegen, dass Fehlzeiten als Synonym für Krankenstand betrachtet werden. Für Ihr Unternehmen ist die Quote der beiden die Gleiche, also wo ist der Unterschied?

Der Krankenstand gibt per Definition die Quote derer Mitarbeiter an, die aufgrund von Krankheit der Arbeit fernbleiben – auch Absentismus genannt. Wer krank ist, soll dringend zuhause bleiben, sich erholen und so niemandem im Unternehmen anstecken.

Die Fehlzeiten hingegen werden von Mitarbeitern hochgetrieben, die allgemein fehlen. Hier spielt Absentismus eine große Rolle, das Zuhause bleiben aufgrund fehlender Arbeitsmotivation.

Denn: Nicht ein Jeder, der fehlt, ist krank.

Und eben darauf begründet sich der Absentismus, der per Definition laut Wikipediadie Neigung von Personen, einem Termin, einer Verpflichtung oder einer Vereinbarung nicht nachzukommen, obwohl es keine Verhinderungsgründe (wie etwa Krankheit) gibt" beschreibt.

  • Denken Sie also bei Krankenstand an Mitarbeiter, die aufgrund von Muskel- oder Skeletalerkrankungen, Erkältungen oder psychischen Erkrankungen der Arbeit zu Recht fernbleiben und sich erholen
  • Bei Fehlzeiten hingegen versuchen Sie bitte von nun an Absentismus zu verhindern: Das geplante Fernbleiben der Arbeit ohne Krankheitsgrund

Wem das noch nicht deutlich genug erscheint, der schaue auf die 5 häufigsten Gründe der beiden:

Krankenstand vs. Fehlzeiten vs Fehlzeiten
Wenn man dann noch per Google-Suche kinderleicht Anleitungen zum Thema findet, wie man als Mitarbeiter „krank macht“ ohne erwischt zu werden und was Arbeitnehmer trotz Krankschreibung privat unternehmen dürfen, dann befinden wir uns in alarmierenden Zeiten.

Flankierende Messbarkeiten von Fehlzeitenmanagement

Hohe Krankenquoten bedeuten zudem kaum bezifferbare flankierende Kosten.

Neben den messbaren Zahlen wie Produktionsausfall und ausgezahlter Löhne für abwesende Mitarbeiter klaffen vor allem Lücken durch erhöhte Arbeitsbelastung und sinkende Performance der anwesenden Mitarbeiter, Arbeitgeberüberlassungen und der Teufelskreis einer hohe Fluktuationsrate, schwerer Nachbesetzung und schlechtem Onboarding.

Die gute Nachricht?

Sie haben Einfluss darauf und können teilweise selbst Ihre Fehlzeiten senken.

50% der Ausfalltage Ihrer Leistungsträger haben Ursachen, auf die Sie als Unternehmen direkten Einfluss nehmen können.


Was kosten Fehlzeiten ein Unternehmen?

Inzwischen haben Sie sicher die einfache Rechnung aufgemacht:
Personalbestand Ihres Unternehmens x 3500 (Euro pro Mitarbeiter pro Jahr) = Summe X wirtschaftlicher Schaden durch Fehlzeiten


Erschreckend, ja – aber nicht aussichtslos.

Betrachten Sie die Gründe für Fehlzeiten, erkennen Sie schnell, dass diese (fast) ausschließlich betrieblich sind.

Und auf betriebliche Gründe können Sie natürlich als Unternehmen einwirken und diese Kosten reduzieren.

Was halten Sie von
16,1 % weniger Kosten?

Wir verzeichnen 16,1 % Ø-Senkung der Fehlzeiten in Wirtschaftsunternehmen.
Lassen Sie ihre Kennzahlen mühelos kontrollieren und sparen auch Sie.
Angebot einholenMehr Infos
Harbinger_Kostensenkung

Führungskräfte oft der größte Hebel

Im Fehlzeitenmanagement erstellen wir profunde Maßnahmenkataloge für Unternehmen, um Ihre Fehlzeiten zu senken und so Kosten zu sparen. Allerdings ist es kein Geheimnis, dass ein Training der Führungskräfte dabei immer unter den Top 3 – Prioritäten dieses Aktionsplans erscheint.

Wenn Führungskräfte verstehen, wie Sie ihr Team führen können, um Motivation, Mitarbeiterengagement und Identifikation hochzuhalten, sinken Fehlzeiten wie von Zauberhand. Die Zeiten Führungskraft zu sein sind aufgrund der Trends der Arbeitswelt schwerer als je zuvor und nun sollen Ihre Teamleader auch noch Fehlzeitenmanagement praktizieren, das weit mehr als empathische Rückkehr- und Feedbackgespräche bedeutet?

Führungskräfte sind für 70 % Varianz des Engagements Ihrer Mitarbeiter verantwortlich

Eine der bahnbrechenden Statistiken des Marktforschungsriesen Gallup der letzten 80 Jahre ist, dass das Verhalten einer Führungskraft das Engagement der Mitarbeiter seines Teams um 70 % nach oben oder unten beeinflussen kann.

Fragen Sie sich, was Engagement mit Fehlzeiten zu tun hat? 

Wenn Sie an die 10 wichtigsten Kennzahlen von Mitarbeiter-Engagement am Arbeitsplatz denken, liegt es auf der Hand: Die Zufriedenheit Ihrer Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen, die Wertschätzung, Identifikation und ja, die Gesundheit, gehören zu den Metriken, die auf das Engagement Ihrer Leistungsträger einzahlen.

Eine gute Führungskraft ist also mehr als in der Lage, die Fehlzeiten des Teams zu reduzieren, sie kann viel mehr auf alle flankierenden Kennziffern und Umstände einwirken, die Mitarbeiter am Arbeitsplatz erfahren - und dafür kommen diese Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter eben entweder gerne zur Arbeit oder bleiben zu Hause.

Erst Fehlzeiten senken, dann Ersparnis & Prävention

Wie bei allen Geschäftsprozessen ist ein System nötig, um nachhaltigen Erfolg zu gewährleisten. Bis zu einem gewissen Maß können Sie Fehlzeiten selbst senken und Ihre Personalkosten zu reduzieren. Doch wie bei allem, was mit Strategie und Kostenersparnis zu tun hat, hilft eine äußere Meinung, die Erfahrung vieler Branchen und eine Perspektive mitbringt, die Missstände schonungslos aufdeckt.

Wir verzeichnen 16,1 % durchschnittliche Senkung der Fehlzeiten in Wirtschaftsunternehmen nach 12 Monaten Implementierung eines externen Fehlzeitensystems. Machen wir zusammen die Rechnung und nehmen an, Sie beschäftigen 500 Mitarbeiter:

Kosten durch Fehlzeiten jährlich: 500 MA x 3500 € = 1,75 Millionen Euro

Senkung Ihrer Kosten nach durchschnittlichem Harbinger-Benchmark von 16,1 %: 281.750 €

Mühelos die richtigen Kennzahlen finden lassen.

Lassen Sie Experten für sich arbeiten - gewinnen Sie eigene Zeit und sparen Geld durch die Ergebnisse.
Nach Klicken des Buttons meldet sich ein Mitarbeiter bei Ihnen, um ein kostenloses Informationsgespräch  abzustimmen.

Ihr Return on Investment

Eine externe Consulting-Leistung ist keine ehrenamtliche Arbeit, doch seien Sie sicher, dass der Return Ihr Investment deutlich übersteigt.

Zudem sorgen die Kennzahlensysteme, die wir in Ihrer Organisation installieren, dafür, dass Ihre Fehlzeitenquote auf einem niedrigen Stand bleibt, je nach Demografie-Situation weiter sinken kann und diese immens hohen Kosten auch in Zukunft der Vergangenheit angehören.

Wir garantieren Ihren Erfolg

Lassen Sie uns Ihnen per Schaubild kurz die erforderlichen Schritte näherbringen, die uns Ihre Situation beurteilen und anschließend transformieren lassen:

Harbinger AG Fehlzeitensenkung Handlungsschritte
  1. Per Fehlzeitenanalyse wird Ihre Situation samt aller Daten beleuchtet, die auf Ihre Kosten in diesem Zusammenhang einwirken.
  2. Sie geben uns Zugriff zu Dokumentationen, on-site Zugangspunkte und bringen uns mit Ansprechpartnern Ihrer Personalabteilung zusammen.
  3. Wir führen Experteninterviews mit verantwortlichen Mitarbeitern und Führungskräften. Hier erhalten Sie im Anschluss unsere Einschätzungen über Inhalt und Prognosen.
  4. Sie erhalten Lösungen und Szenarien, die eine fokussierte Strategie zu Fehlzeitensenkungen beschreiben.

Dabei stellen wir Ihnen unter anderem die Must-Haves vor.

Diese sehen meist eine Kooperation mit unseren Experten für 12-24 Monate vor, um ein nachhaltiges Fehlzeitenmanagement aufzubauen.

Und der Deal ist simpel:

Wenn Sie die Must-Haves implementieren, garantieren wir Ihnen eine Senkung Ihrer Kosten. Diese Erfolgsgarantie sind wir stets bereit, vertraglich zu fixieren.

Handeln Sie jetzt, denn jeder Tag kostet

Ein Tag Arbeitsausfall kostet je nach Unternehmen und Position ca. 400 € pro Tag. Personalkosten belasten Ihre Bilanz per sofort und jeder Tag zählt, um diesen Teufelskreis aufzuhalten.

Setzen Sie sich heute mit uns in Verbindungen, wir vereinbaren ein kostenloses Telefongespräch zu diesem Thema und wenn alles passt, starten Sie innerhalb kürzester Zeit Ihr Projekt zur Kostensenkung.

Natürlich datenschutzkonform

Ihre sensiblen Daten werden selbstverständlich vertrauensvoll behandelt und unser Wirken wird vorab per Verschwiegenheitsvereinbarung abgesichert.

Mühelos die richtigen Kennzahlen finden lassen.

Lassen Sie Experten für sich arbeiten - gewinnen Sie eigene Zeit und sparen Geld durch die Ergebnisse.
Nach Klicken des Buttons meldet sich ein Mitarbeiter bei Ihnen, um ein kostenloses Informationsgespräch  abzustimmen.
Unser aktueller Benchmark liegt bei 16,1 % Senkung Ihrer Kosten durch Fehlzeiten im ersten Jahr.
StartenInfos
Harbinger AG Logo
Dreischeibenhaus 1
40211 Düsseldorf
Deutschland
Telefon: +49 211 88 250 - 455
Mail: office@harbinger-consulting.com
© 2020 Harbinger