Harbinger · AIM Preview

Was wäre, wenn Sie heute schon erkennen könnten,
wie KI Ihre Arbeit verändert?

Welche Aufgaben könnten leichter werden? Wo bleibt Ihre Erfahrung entscheidend? Und womit sollten Sie anfangen?

Dafür entwickeln wir AIM – AI Impact Modelling von Harbinger.

Ihre Arbeit. Ihr Blick nach vorn.
Die kostenlose AIM Preview können Sie in Kürze hier testen.

IHRE ARBEITAIMNEUE MÖGLICHKEITEN
AI IMPACT MODELLING

DER COUNTDOWN LÄUFT.

Geplanter AIM-Start · Mittwoch, 20. Januar 2027

91Tage
0Stunden
0Minuten
0Sekunden

Bis zum Beginn des geplanten Starttags, deutsche Zeit. Die Preview öffnet nach erfolgreicher Prüfung. Eine Uhrzeit für den Launch steht noch nicht fest.

Ein erster Einblick. Ihre eigene Arbeit.

Weniger KI-Buzzwords.
Mehr „Was heißt das für mich?“

Die AIM Preview soll Ihre Arbeit zum Ausgangspunkt machen. Persönlich, verständlich und Schritt für Schritt von Ihnen geprüft.

1

Ihre Arbeit beschreiben.

Was tun Sie wirklich? Ein Jobtitel ist ein Anfang. Ihre Aufgaben machen den Unterschied.

2

Ihr Rollenbild schärfen.

Passende Zuordnung prüfen. Aufgaben korrigieren und ergänzen. Sie kennen Ihre Arbeit am besten.

3

Möglichkeiten erkennen.

KI-Beiträge, menschliche Verantwortung und offene Fragen nachvollziehen. Mit einem sinnvollen nächsten Prüfschritt.

Kostenlos ausprobieren · Freischaltung in Vorbereitung
Build in public · Das AIM-Logbuch

Notizen aus dem Maschinenraum.

Was funktioniert. Was hakt. Und warum wir weiterbauen.
Hier stehen belegte Fortschritte – auch die unbequemen.

Zuletzt aktualisiert · 21. Oktober 2026Vom ersten Plan bis zum Launch

5 Rollen. 56 Aufgaben. Ein gemeinsamer Kern.

Die Preview hat jetzt einen getesteten Anschluss an AIM Core v0.9.4. Fünf synthetische Rollen durchlaufen den Weg bis zum Bericht. Die öffentliche Eingabe eigener Beschreibungen ist damit noch nicht freigeschaltet.

Unter der Haube

13 Anschlussprüfungen bestanden. Auch veränderte Quellen, überholte Reviews und manipulierte Berichte werden erkannt. Nächster Schritt: die bestehende Oberfläche im getrennten Entwicklungsbetrieb verbinden.

Ein zweiter Prozess ist noch kein Neustarttest.

Speichern ist erst bewiesen, wenn die Ergebnisse nach einem echten Neustart wieder da sind. In der Entwicklung mussten wir Ergebnisverlauf und Ladeabfrage korrigieren. Der finale Test fährt den Server tatsächlich herunter und wieder hoch.

Unter der Haube

Core Day 11, v0.9.4: 120 Softwaretests bestanden. Das ist eine lokale technische Abnahme mit synthetischen Daten. Öffentlicher Betrieb, Anmeldung und Löschprozesse bleiben eigene offene Aufgaben.

99,99 Prozent reichen nicht.

Ein fast vollständiges Aufgabenbild bleibt unvollständig. Im Test stoppt AIM den Abschluss, wenn die verteilten Zeitanteile nur 99,99 Prozent ergeben. Erst ein vollständig geprüfter Stand darf weiterlaufen.

Unter der Haube

Ebenso wichtig: Wird das Review wieder geöffnet, verlieren bisherige Ergebnisse ihre Gültigkeit. Der Bericht muss zu genau den Aufgaben passen, die zuletzt geprüft wurden.

Ein guter Durchlauf ist ein Anfang. Zwei sind ein Test.

Fünf ausgewählte synthetische Rollen sind zweimal durch den gesamten Kern gelaufen: Einlesen, Aufgaben erkennen, zuordnen, prüfen, bewerten und berichten. Beide Läufe werden miteinander verglichen.

Unter der Haube

Core Day 10, v0.9.3: 56 Aufgaben, 109 bestandene Tests und 16 identische Ergebnis-, Berichts- und PDF-Vergleiche. Pro Lauf wurden außerdem 45 Fehlerfälle geprüft. Eine Aussage zur Qualität echter Besucheranalysen ist das noch nicht.

Die bisherigen Kapitel lesen · 6 weitere Einträge

Und wenn der Jobtitel Clown lautet?

Arbeit passt nicht immer in die naheliegende Berufsschublade. In der Arbeitsversion lässt sich deshalb auch ein Clown-Beispiel durchklicken. Ungewöhnliche Titel sollen erhalten bleiben, wenn eine Zuordnung unsicher ist.

Unter der Haube

Die veröffentlichte Arbeitsversion nutzt vier synthetische Beispiele aus v0.9.2. Eigene Angaben bleiben dort im Browser. Der neue lokale v0.9.4-Anschluss deckt andere, ausdrücklich registrierte Testrollen ab; Clown gehört noch nicht dazu.

Viermal 50 ist noch keine Erkenntnis.

Gleiche Testeingaben erzeugen gleiche Testwerte. Das hilft beim Prüfen der Verbindung – sagt aber noch nichts über eine tatsächliche Rolle aus. Deshalb werden synthetische Werte nicht als persönliche Bewertung gezeigt.

Unter der Haube

Einheitliche 2-von-4-Testratings erzeugen vier Werte von 50/100. Sie belegen weder Einsparungen noch Personalbedarf oder die Zukunft eines Arbeitsplatzes. Quellen, Annahmen und Unsicherheit gehören zum späteren Ergebnis.

Ein Bericht braucht ein Gedächtnis.

Ergebnisse erhalten einen Bezug zu ihrer Version und den geprüften Aufgaben. Ändert sich die Grundlage, darf ein alter Bericht nicht einfach weiter als aktuell erscheinen.

Unter der Haube

Day 9 verbindet Bewertung und Bericht mit überprüfbaren Quellen- und Versionsbezügen. Eine erfolgreiche synthetische Ausgabe erteilt keine fachliche Freigabe für reale Unternehmensdaten.

Der Mensch bekommt einen Rotstift.

Ein Aufgabenvorschlag muss korrigierbar sein. Bestätigen, bearbeiten, verwerfen und zusammenführen gehören deshalb zum Review. Die zugehörigen Textstellen bleiben nachvollziehbar.

Unter der Haube

Zeitanteile werden bewusst geprüft und vergeben. Eine Besucherbestätigung ersetzt keine fachliche Produktionsfreigabe. Unser Anspruch: erst die Arbeit verstehen, dann über Veränderung sprechen.

45 Dokumente. Und die Frage: Wo steht das?

Die Aufgabenerkennung wurde mit 45 synthetischen Dokumenten erprobt. Zu den erkannten Aufgaben werden Originaltextstellen mitgeführt. Ein plausibler Satz allein reicht uns als Begründung nicht.

Unter der Haube

59 Tests bestanden. Ergänzende Vorschläge aus Berufsreferenzen bleiben getrennt erkennbar und müssen geprüft werden. Es wurden keine echten Kundendaten für diese Tests verwendet.

Die Ambition: Arbeit verstehen. Dann weiterdenken.

AIM soll von konkreten Aufgaben zu fundierten Veränderungsfragen führen: Wo kann KI unterstützen? Was braucht menschliche Prüfung? Welche Fähigkeiten und Abläufe werden wichtiger? Dafür bauen wir einen gemeinsamen Kern.

Unter der Haube

Der Weg führt über synthetische Tests und geprüfte Freigaben zur begleiteten Anwendung. Die kostenlose Preview soll einen ersten persönlichen Einblick ermöglichen. Das vollständige AIM-Tool bleibt ein eigenes Produkt.

Weiterbauen. Prüfen. Besser verstehen.

Der nächste Meilenstein

Ein guter erster Einblick muss auch zu Ende funktionieren.

Wir verbinden jetzt die bestehende Oberfläche mit dem getesteten Kern. Vor der Freischaltung werden Ergebnis, Datenverarbeitung und echte Berichtzustellung gemeinsam geprüft.

  • Gemeinsamer AIM-Kern v0.9.4 Synthetisch getestet
  • Öffentliche Analyse eigener Angaben In Vorbereitung
  • Ergebnis und Bericht per E-Mail Noch nicht freigeschaltet
  • AIM-Release · 20. Januar 2027 Geplant
Wann kann ich die kostenlose AIM Preview ausprobieren?

Die Freischaltung wird vorbereitet. Sobald der Ablauf einschließlich Ergebnis und tatsächlicher Berichtzustellung geprüft ist, können Sie die Preview auf dieser Seite nutzen. Der geplante Release des AIM-Tools ist Mittwoch, der 20. Januar 2027.

Kann AIM die Zukunft meines Arbeitsplatzes vorhersagen?

AIM soll mögliche Veränderungen Ihrer Aufgaben nachvollziehbar machen. Es ist keine sichere Vorhersage über Ihren Arbeitsplatz. Quellen, Annahmen, menschliche Verantwortung und Unsicherheit gehören zur Einordnung.

Ist die Preview das vollständige AIM-Tool?

Die kostenlose Preview wird ein begrenzter erster Einblick sein. Das spätere AIM-Tool unterstützt weitergehende Fragestellungen zu Arbeit, Abläufen und Veränderung im Unternehmen. Beide nutzen denselben geprüften Kern, laufen aber getrennt.

Was passiert mit meinen Angaben?

Diese Ankündigungsseite fragt keine Jobbeschreibung ab. Der Kalenderdownload benötigt keine Anmeldung. Die Hinweise für persönliche Angaben erscheinen zur Freischaltung passend zum tatsächlichen Betrieb. Berichtzustellung und freiwillige Launch-Updates werden getrennt behandelt.

Sie wollen Ihre Arbeit mit KI weiterdenken?
Sprechen wir darüber.

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