Führung in der Corona Krise: Die 3 K's für effektives Management im „Remote-Chaos“

Führung in der Corona Krise: Die 3 K's für effektives Management im „Remote-Chaos“

Lernen Sie, wie eine Teamführung gelingt, die Ihnen Zeit und Mühe spart und nebenbei Ihre Beliebtheit steigert.

Dieser Artikel in 30 Sekunden:

  • Die zwei wesentlichen Fragen der Führung in der Corona Krise
  • Führungstipp #1: Klarheit, sodass Ihre Mitarbeiter genaue Anleitung erfahren - was bedeutet, dass Sie sich als Führungskraft komfortabel auf die wesentlichen Ziele konzentrieren können.
  • Führungstipp #2: Konnexion, damit Ihr Team auch in dieser Zeit zusammenwächst - was heißt, dass Sie als Teamleader punkten und Ihnen das Lob Ihrer Leute sicher ist.
  • Führungstipp #3: Kommunikation, die Ihre Teammitglieder Vertrauen und Respekt spüren lässt - was bedeutet, dass alle einen mühelosen und effizienten Informationsaustausch erleben.
  • Case Study - Wie Jacinda Ardern diese Eigenschaften vereint und ein klarer und ermächtigender Führungsstil zum Benchmark im Umgang mit Corona wurde.
  • Fazit: So sieht Ihre neue Realität aus.
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Das Coronavirus zwingt viele Unternehmen dazu, Ihre Mitarbeiter ins Home-Office zu schicken.

Wenn die Arbeitswelt vorher vielleicht „im Wandel" war, hat Sie in den letzten Wochen einen Sprint in Richtung Zukunft hingelegt.

Die Führung in der Corona Krise und das Management einzelner Teams wurden damit von heute auf morgen um noch eine Dimension schwieriger.

Es ist doch fordernd genug, seine Mitarbeiter durch die Trends der Arbeitswelt zu managen, wie können Führungskräfte noch unter dem Schatten des COVID-19 künftig Herr der Lage werden?

Wesentliche Fragen der Führung in der Corona Krise

Für Führungskräfte, deren Teams sich normalerweise ein Büro oder eine Etage teilten, birgt diese nie dagewesene Krise eine Reihe neuer Herausforderungen:

  • Wie kann man effektiv führen, wenn sich Mitarbeiter gegenseitig mit Sofortnachrichten und nicht per Handschlag begrüßen?
  • Welche Auswirkungen hat es, wenn Meetings als Videokonferenz anstatt von Angesicht zu Angesicht abgehalten werden?

Man geht davon aus, dass die Führung in der Corona Krise (genauso wie die Führung eines virtuellen Teams) den Anspruch an die Grundlagen guten Managements verdoppelt.

Ebenso was die Festlegung klarer Ziele, die Durchführung produktiver Meetings, klarer Kommunikation und die Nutzung der individuellen sowie kollektiven Stärken angeht.

Es ist also enorm wichtig, Führungsfehler während Corona auszuschließen und Mitarbeiter mit klarer Strategie und Vision durch diese Krise zu führen.

Erfahren Sie in Ergänzung an diesen Text unserem Corona-FAQ für Führungskräfte Antworten auf die wichtigsten Fragen während dieser außerordentlichen Zeit.

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Die aktuelle Mammutaufgabe erscheint überwältigend.

Wie verhält man sich als Führungskraft nun am besten?

Lassen Sie uns Ihnen die „Drei K's“ für diese Krise mit an die Hand geben.

Setzen Sie diese in Ihrer täglichen Führung ein. So werden Sie das (virtuelle) Team, vorübergehend oder auch auf Dauer im Home-Office stationiert, leichter führen zu können.

Führungstipp #1: Klarheit

Der Schlüsselausdruck während dieser Zeit der schlechten Nachrichten ist: Führungsstrategie.

Und eine solche Strategie muss klar verständlich sein.

Beim Übergang zu einem Remote-Team sollten Führungskräfte die Entwicklung klarer Grenzen und Richtlinien an die Spitze Ihrer To-do-Liste setzen.

"Remote Work (in etwa: “Fernarbeit”) ist ein scheinbar unaufhaltsamer Trend. Sie unterscheidet sich von der Arbeit nur im Home Office dadurch, dass sie an jedem beliebigen Ort stattfinden kann." Quelle: stellenmarkt.de

Im Wesentlichen geht es darum, die Mitarbeiter bei der Abgrenzung ihrer Verfügbarkeit zu unterstützen:

Wann diese arbeiten, wie sie für unterschiedliche Bedürfnisse erreicht werden und wie nun anfallende Herausforderungen (z.B. die Kinderbetreuung) angehen können.

Dies wird nicht nur Erwartungen an alle Teammitglieder stellen, sondern auch ehrgeizigen Arbeitnehmern helfen, eine bessere Balance zwischen Arbeit und Privatleben zu finden.

In einem Artikel der Harvard Extension School heißt es:

„Ohne die klaren Grenzen, die das Büroleben bietet, haben die High-Performer Ihres Teams möglicherweise Arbeitstage, die niemals enden und in Erschöpfung und Burnout münden.“

Wichtig für Sie als Führungskraft:

Teilen Sie neue und messbare Erfolgsmetriken innerhalb des Führungskreises, während Sie die Effektivität Ihrer Mitarbeiter eventuell nicht mehr anhand der Performance beurteilen können, die Sie sonst im Büro vor sich sehen.

In der Mitarbeiteransprache ist es wichtig, die Erwartungen realistisch zu halten und sich auf Ziele zu konzentrieren.

Das Ausmaß, in dem Corona Unternehmen verändern wird, ist zweifelsohne groß, seien Sie als Manager dabei nicht zu skeptisch, was Ihre Mitarbeiter zu Hause tun. Viel mehr ist jetzt die beste Zeit, Ihre Fähigkeiten im People Management auszubauen.

Konzentrieren Sie sich auf das, was erreicht wird.

Wenn Sie Ihre Ziele erreichen, großartig - wenn nicht, gehen Sie der Situation schnellstmöglich auf den Grund. Es geht nur um Leistung, nicht um Aktivität.

Schließlich sollten Führungskräfte „Ziele und Rollen für ihr gesamtes Team klären und immer wieder neu definieren“, schreiben Heidi K. Gardner und Ivan Matviak in der Harvard Business Review (HBR)

„Die Umstellung auf Heimarbeit ist für ein Team eine großartige Gelegenheit, die Grundlagen zu überdenken und sicherzustellen, dass jeder die Teamziele, seine individuellen Rollen und seinen persönlichen Beitrag zum Ergebnis versteht“, erklären sie.
"Die Klärung der Rollen im Team hilft den Mitarbeitern zu verstehen, wann sie sich an Kollegen, anstatt an den Vorgesetzten wenden.“

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Führungstipp #2: Konnexion

Wie sonst auch sollten Manager Ihren Fokus mehr denn je auf die Verbindung zu Ihren Teammitgliedern legen.

Kon·ne·xi·on - Substantiv, feminin [die]
/Konnexión/
1. (gehoben)
[meist im Plural] vorteilhafte Beziehung, Verbindung
„Konnexionen haben, anknüpfen"

Quelle: Duden

„Menschen, die plötzlich von zu Hause aus arbeiten, fühlen sich unverbunden und einsam, was die Produktivität und das Engagement sinken lässt“, schreiben Gardner und Matviak im Havard Business Review.

„Führungskräfte, insbesondere diejenigen, die es nicht gewohnt sind, virtuelle Teams zu verwalten, fühlen sich möglicherweise gestresst, das Team auf Kurs zu halten. Unter diesen Umständen ist es verlockend, sich ausschließlich auf eigene Aufgaben zu konzentrieren.
Um diesen Herausforderungen zu begegnen, ist es wichtiger als je zuvor, Zeit für persönliche Interaktion zu gewinnen.“

Wichtig für Sie als Führungskraft:

Nutzen Sie die persönliche Grundlage, die bereits besteht und bauen Sie auf dieser auf. Halten Sie die Verbindungen aufrecht, auch wenn sie Ihre Teammitglieder während der Coronakrise nicht persönlich sehen können.

Laut einer internen Studie von Google besteht eine der effektivsten Möglichkeiten ein hohes Maß an Verbundenheit zu generieren, darin, Videokonferenzen zu führen und zu Beginn jedes Meetings einige Minuten für offene Fragen zu investieren, die positive persönliche Gedanken auslösen wie z. B. "Wie verbringen Sie die freie Zeit mit Ihrer Familie am Wochenende?"

Jared Sparato, Corporate Vice President von Microsoft 365, rät Führungskräften außerdem, Ihre regelmäßige Frequenz für Besprechungen oder Mittagessen beizubehalten. "Bei all den Änderungen, die mit der Umstellung auf Remote-Arbeit einhergehen", sagt er, "ist es wichtig, die Moral des Teams zu fördern und aufrechtzuerhalten."

Einen anderen Weg beschreibt Marten Mickos, CEO von HackerOne, mit der virtuellen Simulation „eines Wasserspenders, an dem Mitarbeiter aufeinandertreffen und ihre persönlichen und menschlichen Seiten ausleben können“.

Eine einfache und beliebte Option ist ein #watercooler Slack-Kanal, über den Mitarbeiter Witze, GIFs und Familienfotos austauschen können.

Führung in der Corona Krise

Führungstipp #3: Kommunikation

Last but not least gilt für Kommunikation das Gleiche wie für die Konnexion:
Was vorher wichtig war,
ist in Zeiten der Corona-Krise ein elementarer Imperativ für Führungskräfte.

Laut einer ebenfalls im HBR skizzierten Studie geben 46 % von Remote-Mitarbeitern an, dass die besten Vorgesetzten diejenigen sind, die „häufig und regelmäßig nachfragen“.

Die Autoren des Artikels schreiben weiterhin:
"Die erfolgreichsten Manager sind gute Zuhörer, kommunizieren Vertrauen und Respekt, erkundigen sich nach Arbeitsbelastung und Fortschritt - und das ohne Mikromanagement oder Überkommunikation zu betreiben."

Remote Mitarbeiter Statistik Engagement

Quelle: www.hbr.org

Wichtig für Sie als Führungskraft:

Sorgen Sie für einen reibungslosen und schnellen Informationsaustausch. Das gilt nicht nur für die Dokumentation von Entscheidungen und Besprechungen, sondern auch für die Kontaktaufnahme mit und zwischen Teammitgliedern.

Eine Möglichkeit, die Kommunikation ohne Mikromanagement aufrechtzuerhalten, besteht laut John Eades, CEO von LearnLoft, darin, jede Woche die folgenden Fragen zu stellen:

  • Was haben Sie in den letzten Tagen getan?
  • Woran arbeiten Sie aktuell?
  • Wobei brauchen Sie Hilfe?

„Konventionelles Denken lässt uns glauben, dass Führungskräfte für die Inhalte und Ideen verantwortlich sind, die Teambesprechungen füllen“, schreibt er bei Inc. „Wenn dieses Denken jedoch auf den Kopf gestellt wird, können Remote-Führungskräfte große Produktivitätssprünge erzielen. Diese drei Fragen ermöglichen es dem Einzelnen, Verantwortung für seine Gewohnheiten und Verhaltensweisen zu übernehmen. “

By the way: Sie ermöglichen es Managern gleichzeitig, eine weitere wichtige Komponente der Führung in der Corona Krise zu demonstrieren: Vertrauen.

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Mitarbeiter kündigen schlechten Chefs, nicht Unternehmen.
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Kein Platz für Vorurteile

Wir möchten Sie anhalten, als Führungskraft auch Ihre kognitiven Vorurteile erkennen.

Ein ebenfalls enorm schwieriges Unterfangen.

Denn wenn es darum geht, Herausforderungen zu teilen und Aufgaben zuzuweisen, verlassen sich Führungskräfte eher auf diejenigen, mit denen sie Ähnlichkeiten teilen - ein Phänomen, das als soziale Homophilie bezeichnet wird.

Um dem entgegenzuwirken, empfiehlt sich eine Liste der Teammitglieder und ihrer Fotos zu erstellen. Behalten Sie diese an Ihrem Schreibtisch, während Sie arbeiten. Es wird Ihnen helfen, bewusstere Entscheidungen über die Zuweisung von Informationen und Aufgaben zu treffen. Sie können sich beispielsweise fragen: "Habe ich mich heute mit Stefanie ausgetauscht?"

Stellen Sie sicher, dass Sie regelmäßige Kontaktpunkte mit allen Mitgliedern Ihres Teams haben.

Case Study - Jacinda Ardern als Benchmark für den Umgang mit Corona

Juni 2020:

Weltweit finden Menschen Mittel und Wege, mit der Pandemie zu leben. Und in Unternehmen haben Führungskräfte im Kleinen, genauso wie Staatschefs im Großen, gute und weniger gute Verhaltensweisen an den Tag gelegt.

Diese Verhaltensweisen hatten über Wochen und Monate für Mikro-Teams, genauso wie für Millionen-Bevölkerungen, Vorbild- und Leitbild-Charakter.

Teamführung im Unternehmen ist multidimensional und sehr wichtig - zumindest im Kosmos Ihres Unternehmens.

Stellen Sie sich aber doch einmal vor, wie es dann als Machthaber einer ganzen Nation sein muss, Entscheidungen zu treffen, von denen das Leben von Zehntausenden abhängt.

Wenn Sie beim Thema Corona falsch liegen oder Entscheidungen verzögern, gefährden Sie unzählige Mitmenschen.

Ihre Entscheidungen wirken sich auf den Lebensunterhalt von Hunderttausenden von Menschen aus, was zu enormen wirtschaftlichen Störungen, Massenentlassungen und Geschäftsschließungen führt.

Stellen Sie sich vor, Sie müssen schnell handeln, ohne die Gewissheit zu haben, dass Ihre Entscheidungen das erreichen, was Sie sich erhoffen.

Wenn die Führungshaltung über mehr als nur ein Team entscheidet

Jacinda Ardern, Premierministerin von Neuseeland, hat sich in dieser Zeit gegen einen autoritären, machthaberischen Weg und dafür entschieden, Ihrem Charakter treu zu bleiben.

Empathisch, ermächtigend und überzeugend - und eben mit Klarheit, Konnexion und Kommunikation führte und führt Sie Neuseeland durch diese nie dagewesene Krise.

Ganz nebenbei kündigt Sie Veränderungen oftmals per Facebook-Livestream an und bereitet Ihre Mitbürger mit modernen Mitteln, starken Worten und einem hohen Anteil emotionaler Intelligenz auf das vor, was auf jeden Einzelnen zukommt.

Sehen Sie hier (in englischer Sprache) Ihre Ankündigung über den Lockdown: 

Besonders Ihre Kolleginnen in hohen Machtpositionen glänzten mit ähnlichen Stärken.

Im Gegensatz dazu zeichnete der britische Premierminister Boris Johnson seine Ankündigung zum landesweiten Lockdown vorab auf und erlaubte unkommunikativ keine Fragen der Medien (Video ebenfalls nur in englischer Sprache verfügbar).
Mehr noch bezeichnete er die Situation als „Anweisung“ der Regierung zusammen mit einem starken Schwerpunkt auf Durchsetzungsmaßnahmen.

Während Ardern deutlich Richtung, Sorgfalt und Sinnfindung miteinander verband, drehten sich Johnsons Themen größtenteils um „Compliance“.

Wir überlassen Ihnen das Urteil, an welchem Führungsstil Sie sich künftig orientieren möchten - sind uns aber sicher, dass Sie auch ohne große Sprachkenntnisse feststellen können, welcher Ansatz bei der Bevölkerung (oder auch Ihrem Team) besser ankommt.

Die Ergebnisse der Corona Krise im Vergleich zwischen unserem Beispiel Neuseeland und England können Sie über diverse Webseiten vergleichen und sprechen eine eindeutige Sprache.

Fazit: Akzeptieren Sie eine neue Realität, denn sie wird diese Krise überdauern

Für viele Unternehmen und Führungskräfte ist der Übergang zur Arbeit aus der Ferne in dieser Krise eine Herausforderung, die enorm viele unbekannte Facetten mit sich bringt, aber gleichzeitig nicht schnell genug gemeistert sein kann.
Trotz der verheerenden Umstände kann es sich jedoch als wertvolle Praxis für die Zukunft erweisen, denn:

Es wird lange nach Corona vernetzte und remote-arbeitende Organisationen geben und Sie als Führungskraft nach Corona sollten sich nicht nur dieser Tatsache bewusst sein.
Diese Arbeitsform gilt in vielen Branchen als Gegenwarts- und großer Zukunftstrend.

Indem Sie Arbeit oder Zusammenarbeit nicht an bestimmte physische Orte oder an bestimmte synchrone Momente binden, ebnen Sie den Weg für Chancen und eröffnen eine Welt neuer Möglichkeiten für die Zeit nach dem Coronavirus.

Machen Sie das Beste daraus und vor allem: Bleiben Sie gesund!

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